Andrea Bethge Beritt logo

Die Einstellung von Andrea Bethge ist grundsätzlich pro Pferd

 

Meine Philosophie

“Ich möchte von innen heraus reiten und nicht von oben herab. Ziel meines Reitens ist es, meine Idee zu der des Pferdes zu machen”

 

Andrea ist Trägerin des Goldenen Reitabzeichens und hat sich auf die Fahne geschrieben, Pferde auf eine Art und Weise auszubilden, dass ein möglichst fröhlicher, leistungsbereiter und unbedingt authentischer tierischer Partner mit seiner Reiterin/seinem Reiter unterwegs ist. Auch das Training der Reiter gestaltet sie dieser Philosophie folgend selbstverständlich positiv motivierend und holt jeden da ab, wo er gerade steht.

 

Fein, fair und gesunderhaltend zum Erfolg!

 

Andreas eigene sportliche Erfolge reichen von Siegen in Reitpferdeprüfungen bis Grand Prix.

Keins ihrer Pferde ist ein "Kracher", jedes einzelne ist speziell, ihr Erfolgspferd Waikato sogar als recht junges Pferd so schwer verunglückt, dass wohl keiner mehr an eine vollständige Rehabilitation glaubte, kein Tierarzt - und auch Andrea nicht. Waikato zeigte sich aber auch nach über einem Jahr auf der Wiese immer noch unglücklich, sodass die Reiterin beschloss, ihn wieder anzutrainieren. Sie wollte einfach "etwas mit Waikato machen und gucken, wie weit wir kommen". Waikato schaffte alles! Maßgeblich durch die Leistungen mit diesem charakterstarken Wallach gelang Andrea im Jahre 2014 durch diverse Siege und Platzierungen im Grand Prix der Sprung in die höchste Leistungsklasse im deutschen Turniersport, die Klasse D1.

 

Andrea Bethge reitet fein, fair und gesunderhaltend bis zum Grand Prix

 

Andrea Bethge bildet alle ihr anvertrauten Pferde stets artgerecht und ohne Zeitdruck aus. Sie reitet jedes Pferd in besonderer Weise verständnis-, würde- und liebevoll - seinem ganz individuellen Wesen und seinen körperlichen Möglichkeiten angepasst. Dabei gibt es für Andrea keine Unterscheidung zwischen eigenen und Berittpferden.

Hierbei gibt es kein festes Schema. Manchmal kann vielleicht eine kurze, gezielte Korrektur nötig sein, die unbedingt mit einem Lob abschließt - Strafe und damit das Erzeugen von Angst beim Pferd wird grundsätzlich vermieden.

 

Andrea Bethge möchte nicht dominieren, sondern mit dem Pferd ein gleichwertiges Team bilden.

 

Das Ziel ist immer, dass das Wesen des Pferdes sich mit dem Wesen des Reiters in Harmonie verbindet.

 

Das führt beim Pferd zu Entspannung von Geist und Körper und damit einhergehender Bereitschaft und Möglichkeit zur höchsten Kraftentfaltung auch für schwierigste Lektionen.

Aus Sicht des Tierschutzes problematische Ausbildungsmethoden, wie etwa die sogenannte Rollkur, lehnt Andrea Bethge grundsätzlich ab, ebenso den Einsatz von Hilfszügeln. Eine möglichst artgerechte Haltung mit viel Freilauf auf Weide oder Paddock in Gruppen ist genauso selbstverständlich wie der liebevolle Umgang mit den Pferden.

 

Das Ergebnis ihres Weges mit den Pferden ist idealerweise, dass

zwei Körper zu einem verschmelzen - aber unbedingt mit zwei Köpfen

die im intimen Dialog miteinander stehen. Andrea wünscht sich fröhliche Pferde. Und auch Reiter, die mit Freude in den Sattel steigen.

 

Philosophie Text